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Circa 800 Quadratmeter stehen in den 2 Nebengebäuden an Geschäftsflächen zur Verfügung. Diese können – je nach Bedarf –  in kleinere oder größere Geschäftseinheiten aufgeteilt werden. Unter anderem ist die Errichtung eines Restaurants mit einer über die Triesting hinausragenden 100 Quadratmeter großen Terrasse geplant bzw. angedacht. Der Schlothof ist zur Brückenstraße hin geöffnet, um den Blick auf den Schlot und die dahinterliegende „kathedralenartige“ Maschinenhalle freizugeben. 

Die Widmung für die einzelnen Geschäftsbereichsflächen ist noch nicht endgültig fixiert, daher sind durchaus auch alternative Nutzungsvarianten (Künstler-Atelier, Architekturbüro, Fotostudio, Designermöbel, etc.), oder auch großzügige Wohnnutzung möglich. Unter dem Motto „Wohnen und Arbeiten“ können sich in den für Geschäftszwecke gewidmeten Flächen durchaus auch Büros oder andere Nutzungen ergeben. Jedenfalls muss die Nutzung der Geschäftsflächen mit der Wohnraumnutzung der Lofts verträglich sein.

Die Herstellung einer weiteren Brücke über die Triesting als Fortsetzung der Brückenstraße (damit diese Straße dann auch endlich ihren Namen verdient) ist mit der Gemeindeleitung vorbesprochen und im Konzept als Fußgänger- und Radfahrerbrücke angedacht worden. Die neu hinzugezogenen Bewohner der Genossenschaftsbauten und der Alten Spinnerei in der Fabriksstraße können dann auf kurzem Wege die Heurigen an der anderen Flussseite erreichen.

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